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ubbard war einer der Ersten, der sich in den fünfziger Jahren mit den katastrophalen Folgen psychologischer und psychiatrischer Manipulations-Methoden auseinandersetzte. Dabei deckte er die Existenz von Verstandeskontrollprojekten der amerikanischen Streitkräfte und der US-Geheimdienste während und nach dem Zweiten Weltkrieg auf. In seinem Buch „Die Wissenschaft des Überlebens“ schrieb er bereits im Jahre 1951:

     „Es gibt eine weitere Form von Hypnose. ... Diese Form war ein sorgfältig gehütetes Geheimnis bestimmter militärischer und nachrichtendienstlicher Organisationen. Es handelt sich um eine heimtückische Kriegswaffe, und sie mag in der Unterwerfung einer Gesellschaft sehr wohl gebräuchlicher werden als die Atombombe. Dies ist keineswegs eine Übertreibung. Die Verwendung dieser Art von Hypnose ist heute in der Spionagearbeit so weit verbreitet, daß die Öffentlichkeit schon längst hätte alarmiert werden sollen. Die Schmerz-Drogen-Hypnose ließ sich erst durch Dianetik-Prozessing aufdecken. Ansonsten war sie ein verborgenes, unvermutetes und unbekanntes Phänomen.“ (siehe Dokumentation ­ Seite 32).

     Erst 20 Jahre, nachdem L. Ron Hubbard die psychiatrischen Verstandeskontrollprojekte des amerikanischen Militärs aufgedeckt und öffentlich gemacht hatte, wurden im Rahmen des sogenannten „Freedom of Information Act“ Dokumente von der US-Regierung freigegeben, die das Ausmaß der Benutzung dieser Techniken darlegten. (siehe Dokumentation ­ Seite 33) Oft fanden sie ohne Wissen der Versuchspersonen statt. Der Kongreß der Vereinigten Staaten war schockiert. Eine Untersuchungskommission des Kongresses veranlaßte schließlich entsprechende Sicherheitsmaßnahmen, um Mißbräuche dieser Art zu verhindern.




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