Trotz seiner offensichtlichen Haltlosigkeit wurde der gegenüber neuen religiösen Bewegungen erhobene Vorwurf, sie würden „Gehirnwäsche“ betreiben, auch von offizieller Seite untersucht.

     So ließ die deutsche Bundesregierung in den 80er Jahren eine umfassende und mit Steuergeldern finanzierte Studie durchführen, die aber aufgrund ihres positiven Ergebnisses für die neuen religiösen Bewegungen (inklusive Scientology) in der Schublade verschwand.

Im folgenden ein Auszug aus jener Grundlagenstudie, die vom „European Center for Social Welfare and Research“ im Jahre 1981 angefertigt worden war:

     „Wenn wir unter Gehirnwäsche die systematische Beeinflussung der Psyche einer Person unter Zwang verstehen, wobei der Person die Möglichkeit, sich anders zu entscheiden, gewaltsam genommen wird, so können wir klar sagen, daß eine Gehirnwäsche bei den von uns untersuchten Gruppierungen nicht stattfand.“ (siehe Dokumentation ­ Seite 31).

Dr. Charles E. Norton aus Kanada ging in seiner psychologischen Studie sogar noch weiter und schrieb:

     „... können wir ersehen, daß Mitglieder neuer religiöser Gruppen starke Individualitäten aufweisen und wesentlich sozialer orientiert sind, als Durchschnittspersonen.“

     Die in einer praktizierten Religion stattfindenden spirituellen Erkenntnisprozesse mit dem Begriff „Gehirnwäsche“ zu etikettieren, ist eine raffinierte Erfindung von Leuten wie Margret Singer. Damit versetzen sie die Angehörigen von Mitgliedern neuer religiöser Bewegungen in Angst und Schrecken, um ihnen dann die „Deprogrammierung“ ihrer geliebten „Kinder“ für teures Geld zu verkaufen. In Wirklichkeit betreiben sie die Gehirnwäsche und zerstören Menschen und Familien.

Fortsetzung...



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