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as Thema Geld war weltweit immer wieder Gegenstand umfassender Untersuchungen. Hier nur einige der zahlreichen Expertenurteile:

Prof. Dr. jur. Claus-Wilhelm Canaris, Universität München, 1982:

     „... Es kann keine Rede davon sein, daß die Tätigkeit der Scientology Kirche auf die Befriedigung materieller Bedürfnisse gerichtet ist. Es handelt sich im Gegenteil um ein geradezu klassisches Beispiel von Leistungen zur Befriedigung rein ideeller Bedürfnisse.“ (siehe Dokumentation ­ Seite 11)

Landgericht Frankfurt, Urteil vom 26.06.1989:

     „Wenn Spenden bzw. Beiträge von den Mitgliedern anläßlich konkreter Inanspruchnahme kirchlicher Dienste geleistet werden, so ist dies nur eine denkbare Form der Finanzierung einer Religionsgemeinschaft, die möglicherweise als gerechter angesehen werden kann als die Forderung eines pauschalen Prozentsatzes vom Einkommen des Mitglieds.“ (siehe Dokumentation ­ Seite 12)

Verwaltungsgericht Berlin, Urteil vom 12.10.1989:

     „Es liegt auf der Hand, daß kleine weltanschauliche Gemeinschaften wie der Kläger ihre Betätigungen anders finanzieren müssen als die großen etablierten Kirchen, die über ein erhebliches Steueraufkommen verfügen. ... Nach dem unsere Rechtsordnung bestimmenden Menschenbild ist jeder Mensch in seiner Entscheidung frei, welchem religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnis er sich anschließt und welche materiellen und immateriellen Opfer er dafür erbringt.“ (siehe Dokumentation ­ Seite 13)

     Nach der umfassenden Untersuchung der Scientology Mutterkirche durch die US-Bundessteuerbehörde wurden mehr als 150 Scientology Kirchen und Missionen in den USA sowie zahlreiche andere Organisationen, die nach den Prinzipien L. Ron Hubbards arbeiten, im Oktober 1993 steuerbefreit.



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